Forex Trading: Was versteht man unter Forex?

Wer den Begriff Geldanlage hört, denkt sofort an Aktien oder Fonds, eventuell auch noch an eine andere Zinsanlage, doch gibt es noch eine ganze Reihe anderer Spareinlagen, welche sehr gute Zinsen erwirtschaften. Zu diesen weiteren Anlagemöglichkeiten zählt das Forex Trading, welches im Laufe der letzten Jahre vor allem private Anleger zählen durfte, und der Trend geht stark in dieser Richtung weiter. Dabei steht der Begriff Forex für Foreign Exchange und umschreibt einen Teil des Devisenhandels.

Da nicht nur große Unternehmen, Banken oder auch Spekulanten sich an diesem Devisenhandel beteiligen, sondern in den letzten Jahren vermehrt auch private Anleger, beläuft sich das tägliche Volumen auf rund 2-3 Billionen Euro. Im Bereich der privaten Geldanlage gehört das Forex Trading noch zu den relativ jungen Devisengeschäften. Wer sich daran beteiligen möchte, benötigt aber keine großen Geldsummen, sondern nur kleinere Einsätze sowie einen Zugang zum Markt. Dieser Devisenhandel wird nicht an einer örtlichen Bank abgewickelt, sondern nur auf Online-Plattformen, wobei die traditionellen Broker sich nicht an solchen Geschäften beteiligen.

Ein Forex Trading ist nicht ganz so risikoreich wie der übliche Aktienhandel, wobei der Anleger hier zusätzlich die Sicherheit besitzt, zu jeder Zeit sogenannte Stopps einzubauen, wodurch man automatisch ausgestoppt wird und der mögliche Gewinn hierdurch um das zwei- bis dreifache gegenüber den anderen Anlagemöglichkeiten beträgt. Der Forex-Handel bezieht sich immer auf den Handel zwischen zwei Währungspaaren, wobei der Anleger durch guten Verkauf recht hohe Renditen erzielen kann.

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