Bei allen Banken bekommen Kunden ein Girokonto angeboten, oftmals hat man sogar noch die Auswahl unterschiedlicher Kontomodelle innerhalb einer Bank. Wer dabei durchblicken will, der muss sich wohl den ganzen Tag mit solchen Angeboten beschäftigen. Schneller und einfacher geht es mit einem Banken Vergleich, wie man ihn auf http://www.girokonto-kostenlos.net/girokontovergleich.html vorfindet. Dort werden die beliebtesten Girokonten von Direktbanken aufgelistet und verglichen. Dadurch wird es möglich, sich vorab zu einzelnen Konten zu informieren und nicht gleich wild drauflos zu rennen. Vereinzelt haben die Angebote ihre Tücken. So ist es derzeit noch Mode, bei kostenlosen Girokonten einen Mindest- oder Gehaltseingang zu verlangen. Auch ist es möglich, dass zwar das betreffene Konto ohne solch einer Bedingung kostenlos geführt werden kann, jedoch die interessanten Zusatzfunktionen erst bei Gehaltseingang nutzbar sind. Bei der netbank AG ist dies der Fall, die erst bei Gehaltseingang auf dem Girokonto die bessere Guthabenverzinsung und für ein Jahr die MasterCard Classic kostenlos anbietet. Einen anderen Weg geht die TARGOBANK, die keinen regelmäßigen Gehaltseingang bei ihrem Best-Konto voraussetzt, sondern ein Kundenguthaben von mind. 2.500 Euro. Das Geld kann dabei als gesonderte Spareinlage oder auf dem Girokonto liegen. Der besagte Banken-Vergleich weist auf solche speziellen Nebenbedingungen eingehend hin.
Zweifelsfrei liegt es per Augenschein nahe, dass Banken natürlich nicht unbedingt die Wenig- oder Geringverdiener mit kostenlosen Konten anlocken wollen, sondern eher die Bevölkerung mit dem durchschnittlichen und besseren Einkommen. Insofern bei einem kostenlosen Girokonto auch keine Gehalts- oder Mindesteingänge erforderlich sind, sollte man dennoch das Konto aktiv nutzen. Ansonsten besteht nach gewisser Zeit bei der ein oder anderen Bank ein berechtigtes Interesse, das Vertragsverhältnis zum Kunden wieder aufheben zu lassen.