Nichts kann so unterschiedlich sein, wie ein Girokonto Vergleich. Viele Kunden wissen noch nicht einmal, was für Gebühren sie bei ihrem Girokonto zahlen müssen. Einige Geldinstitute vergeben zwar ein Girokonto kostenlos, machen dieses aber von einem Mindesteinkommen abhängig. Wenn dieser Betrag pro Jahr zwei Mal unterschritten wird, so werden dem Kunden die Gebühren für sein Konto auferlegt. Des Weiteren weiß der Kunde in den meisten Fällen auch nicht, wie hoch die Gebühren für den Fall einer Überziehung des Kontos sind.
Die Gebühren für einen sogenannten Dispositionskredit können von Geldinstitut zu Geldinstitut zwar ziemlich schwanken, liegen in der Regel jedoch weitaus höher als bei einem normalen Ratenkredit. Des Weiteren wissen die Kunden ebenfalls nicht, wie hoch die Kosten sind, wenn man eine Aktie bei seinem Geldinstitut kauft. Das Geldinstitut verkauft dem Kunden zwar diese Aktie zu dem angegebenen Kurs, verschweigt dem Kunden jedoch, dass das Hinterlegen bzw. Aufbewahren einer Aktie für den Kunden nicht kostenlos ist.
Dies erfährt der Kunde leider erst bei seinem vierteljährlichen Rechnungsabschluss. Erst hier sind die Depotgebühren für seine Aktie aufgeführt. Des Weiteren bekommt der Kunde für sein regelmäßiges auf dem Konto belassenes Guthaben auch Zinsen, welche jedoch selbst gegenüber den Zinsen auf einem Sparbuch noch geringer sind. Zudem werden die Zinsen nur für das Geld gezahlt, welches sich über die gesamte Laufzeit eines Monats befunden hat. Sollte sich nur für einen halben Monat Guthaben auf dem Kundenkonto befunden haben, so werden dem Kunden auch nur Zinsen für einen Monat gewährt. Der Kunde sollte in jedem Fall einen Girokonto Vergleich anstellen.