Unter Schrott versteht man die verschiedenen Arten von Metallgegenständen, welche nach dem Gebrauch noch verarbeitet werden können. Der anfallende Schrott ist äußerst begehrt, da er zur Neuherstellung von Produkten genutzt werden kann. Das Sammeln von Schrott ist daher als Nebenverdienst sehr beliebt, da sich die Schrottpreise auf sehr hohem Niveau befinden. In fast jedem Haushalt finden sich sogenannte Leichtmetalle, welche zunehmend gesammelt und beim Schrotthandel gegen bares Geld eingetauscht werden. Folgende Metalle eignen sich sehr gut zum Sammeln und bringen entsprechend Geld ein: Aluminium, Stahl, Kupfer, Gold und Zinn.
Die Preise beim Schrottankauf variieren dabei täglich, die Höhe der Bezahlung richtet sich nach der jeweiligen Metallart. Immer mehr Privatleute entdecken den Schrotthandel als Nebenverdienst. Dies ist auch kein Wunder, da die Preise für Metalle seit 2005 stark gestiegen sind. Auch wenn im Moment die Preise etwas sinken, befindet man sich immer noch auf einem sehr hohen Niveau. Sehr gefragt sind zurzeit Kupfer und Aluminium. Hier lohnt es sich schon kleinste Mengen zu verkaufen. Besonders die Nachfrage der Schwellenländer, wie z.B. Indien und China, hat die Schrottpreise in den letzten Jahren nach oben schnellen lassen. Außerdem sind einige Ressourcen nicht unbegrenzt, sodass die Industrie gezwungen ist, den Altschrott zu recyceln.
Wer sich dabei über aktuelle Schrottpreise informieren möchte, kann dies im Internet tun. Hier gibt es zahlreiche Seiten die sich auf die Preise spezialisiert haben. Die Preise werden dabei pro Tonne, also pro 1.000kg angegeben. Damit lässt sich sehr schnell herausfinden, ob der Schrotthändler vor Ort auch die richtigen Preise bezahlt.